„Wer schläft, sündigt nicht“ – wie unzeitgemäß ist diese Einstellung in unserer hektischen Leistungsgesellschaft. Wer zu viel Zeit im Bett verbringt, gerät schnell in den Ruf, ein arbeitsscheuer Faulenzer zu sein. Nach sieben, höchstens acht Stunden Bettruhe hat jeder rechtschaffene Mensch seine Schlafstatt zu verlassen, an die Arbeit zu eilen und so der Gemeinschaft zu dienen! Wer wesentlich weniger schläft, schadet seiner Gesundheit. In der antiken Bettkultur der Griechen und Römer – gewissermaßen die Wiege der abendländischen Zivilisation – war es gang und gäbe, einen Großteil des Tages auf Betten liegend zu verbringen.

Prominente Persönlichkeiten zeigen uns, dass es auch anders geht. Der Mensch ist keine Maschine und erst recht keine Statistik. Individuell ist die Schlafdauer sehr unterschiedlich. So genannte „Eulen“ gehen spät ins Bett und stehen später auf. Die „Lerchen“ gehen mit den Vögeln schlafen und sind entsprechend früher wieder wach. Der eine braucht nur 5 Stunden, der andere aber bis zu 10 Stunden Schlaf.

Und wie schlafen unsere Prominenten?


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