Bereits Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.) einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte erkannte, dass Schlaf nötig ist, um den Organismus tagsüber funktionieren zu lassen.

Der chinesische Philosoph und Dichter Chuang Tzu (um 365 v. Chr.-290 v. Chr.) schrie:
„Alles ist eins. Im Schlaf ist die Seele ungestört und aufgenommen in diese Einheit.“

In den östlichen Philosophien und Religionen wurde der Schlaf als der eigentliche, wahre Zustand des Menschen dargestellt, in dem Individuum und Universum eins sind. Der chinesische Philosoph Chuang Tzu (300 v. Chr.) schrieb: „Alles ist eins; im Schlaf ist die Seele ungestört und aufgenommen in diese Einheit; im Wachen hingegen ist sie abgelenkt und sieht die verschiedenen Gegebenheiten der Welt.“


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