Der Begriff “Polsterbetten” trifft nicht explizit auf eine Bettenart zu. So können zum Beispiel das Himmelbett, das Ehebett etc. Polsterbetten heißen, weil zwischen Bettbezug und Gestell ein Polstermaterial eingearbeitet wurde.

Stabilität bekommt das Polsterbett durch einen Rahmen aus qualitativ hochwertigem Holz oder einer Faserplatte auf den Polstervlies oder Watte aufgebracht wird. Die äußere Hülle, die dem Bett seine Optik verleiht, besteht aus hochwertigem Stoff, Leder oder Kunstleder und das ist es, was ein Polsterbett von herkömmlichen Betten abhebt. Abgewandelte Versionen zeigen auch bezogene und gepolsterte Rückenlehnen und Fußteile. Einige Modelle sind mit höhenverstellbaren Kopf- und Fußteilen erhältlich.

Basis für die Unterfederung ist der Lattenrost und auf diesen kommt die Matratze. Diese gibt es genau wie bei normalen Betten in jeder Preislage und Ausführung.
Man kann es auf einen einfachen Nenner bringen – je dicker die Polsterung umso bequemer ist das Bett.
Durch den Freiraum unter dem Lattenrost entsteht mehr Stauraum. Eine Vielzahl von Polsterbetten hat einen Bettkasten wo Kissen und Decken verstaut werden können und Dank der verschiedenen Größen sind Polsterbetten nicht an Durchschnittsnormen gebunden.

Polsterbetten gibt es genau wie ganz herkömmliche Betten in nahezu allen Größen und Abmessungen wie
• 140x200cm
• 160x200cm
• 180x200cm
• 200×200 cm
sind in Deutschlands Schlafzimmern keine Seltenheit.

Polsterbetten werden sehr oft durch den Verbraucher unter der Kategorie Boxspring wahrgenommen. Es ist sicherlich in das “Segment“ einzuordnen und doch sind es im Aufbau zwei grundverschieden Betttypen.



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