Der Name setzt sich aus „Ester“ = Kohlensäure und der Vorsilbe „Poly“ zusammen. Ester sind in der Chemie eine Stoffgruppe, die aus verschiedenen Monomeren zusammengesetzt sind. Diese Monomere sind entscheidend dafür, welche Eigenschaften der Polyester aufweist hat und wie er dann entsprechend eingesetzt werden kann.
Die Herstellung erfolgt durch Polykondensation und gewonnene Ausgangsstoffe müssen so aufbereitet werden, dass sie zu Fasern geformt werden können. Dazu ist es notwendig sie in eine „Spinnmasse“ zu überführen und diese nach dem Verlassen des Reaktionsgefäßes abzukühlen und zu Schnitzeln (Granulat) zu zerkleinern. Das sogenannte Granulat bildet die Grundlage für den sich anschließenden Spinnprozess. Dieser wird im Schmelzspinnverfahren durchgeführt.
Polyester wird als Füllungen für Bettwaren und für Bettwäschestoffe unter diversen Markennamen eingesetzt.



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