Ein Rückblick von Markus Kamps & der Schlafkampagne
Die Heimtextil 2026 hat einmal mehr gezeigt:
Schlaf ist längst kein Randthema mehr. Er ist Gesundheitsfaktor, Wirtschaftsfaktor und gesellschaftliche Aufgabe zugleich.
Für Markus Kamps und die Schlafkampagne standen die Messetage in Frankfurt ganz im Zeichen von Austausch, neuen Perspektiven und einer zentralen Frage:
Wie schaffen wir es, Schlaf ganzheitlich zu denken – jenseits von Produkten, Trends und kurzfristigen Hypes?
Bühne, Gespräche und echte Begegnungen
Die Texpertise / Sleep Stage war auch in diesem Jahr ein Ort für fundierte Impulse und offene Diskussionen.
Ob Vorträge, Panels oder Gespräche im Anschluss – immer wieder wurde deutlich:
- Schlaf braucht Wissen, nicht nur Lösungen
- Schlaf braucht Orientierung, nicht Überforderung
- Schlaf braucht Menschen, nicht nur Technologien
Gerade der persönliche Austausch – auf der Bühne und zwischen den Ständen – machte die Heimtextil 2026 so wertvoll. Es ging nicht um fertige Antworten, sondern um gemeinsames Weiterdenken.
Zentrale Themen der Heimtextil 2026
1. Schlaf als Zukunftsthema
Schlaf wird zunehmend als strategisches Thema verstanden – für Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Prävention und Lebensqualität. Die Messe zeigte klar:
Schlaf ist kein Nice-to-have, sondern eine Grundlage für nachhaltige Entwicklung.
2. Mensch & Technologie – kein Entweder-oder
Ob Digitalisierung, KI oder datenbasierte Ansätze:
Der Tenor war eindeutig. Technologie kann unterstützen, ersetzen kann sie den Menschen nicht.
Empathie, Einordnung und Beziehung bleiben entscheidend – gerade in Beratung, Handel und Prävention.
3. Räume, Materialien und Schlafumgebung
Ein weiteres starkes Signal: Schlaf beginnt nicht erst im Bett.
Raumgestaltung, Materialien, Licht und Atmosphäre beeinflussen Erholung, Stressniveau und Schlafqualität deutlich stärker, als oft angenommen.
Die Sleep Tour: Schlaf erlebbar machen
Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr die Sleep Tour.
Sie hat gezeigt, wie wichtig es ist, Schlaf erlebbar und verständlich zu machen – nicht theoretisch, sondern praxisnah.
Für viele Besucher:innen war sie ein Anstoß, Schlaf neu zu betrachten:
als Zusammenspiel von Wissen, Umfeld, Verhalten und individuellen Bedürfnissen.
Unser Fazit
Die Heimtextil 2026 hat bestätigt, wofür die Schlafkampagne seit Jahren steht:
Guter Schlaf braucht Aufklärung, Orientierung und ganzheitliche Konzepte.
Es geht nicht um schnelle Lösungen oder einzelne Produkte, sondern um nachhaltige Schlafkompetenz – für Menschen, Organisationen und Gesellschaft.
Wir nehmen viele Impulse, Gespräche und neue Kontakte mit – und freuen uns darauf, diese in den kommenden Wochen und Monaten weiterzuführen.
Denn eines ist klar:
Schlaf bleibt eines der wichtigsten Themen unserer Zeit.
Ausblick
Nach der Heimtextil ist vor dem nächsten Austausch.
Schon in den kommenden Wochen stehen weitere Termine, Gespräche und Projekte an, um das Thema Schlaf weiter voranzubringen.
Wir danken allen, die den offenen Dialog auf der Heimtextil 2026 möglich gemacht haben –
auf der Bühne, in den Hallen und in den vielen Gesprächen dazwischen.
