Aktiv für den gesunden Schlaf Foren Bettdecken, Kissen und Wäsche Encasing und Punktelastizität



Encasing und Punktelastizität

Ansicht von 2 Beiträgen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)
  • Autor
    Beiträge
  • Anonym
    Beitragsanzahl: 8

    hallo,

    also zunächst einmal finde ich die idee mit dem moltonbezug gut, mache ich als hausstauballergiker auch so.

    encasings finde ich aus mehreren gründen problematisch: entweder sind sie wie plastiktüten, womit du dir deinen matratzenbezug und -kern nur kaputt machst, weil kaum noch durchlüftung existiert.

    oder sie sind durchlässiger und komfortabler, dann aber laden sie sich elektrostatisch stark auf, was insbesondere bei kissen und decken problematisch ist.

    encasings aus baumwolle o.ä. können afaik nicht so verarbeitet werden, dass sie hausstaubmilden effektiv fernhalten.
    ich verwende deswegen keine encasings mehr.

    Lefpa
    Beitragsanzahl: 3

    Hallo,

    wir wollen uns demnächst neue gute Werkmeister-Matratzen und dazu Tellerroste von entweder Lattoflex oder Reguflex von Werkmeister zulegen. Ich bin Hausstauballergikerin, aber nicht so richtig schlimm.
    Also empfehlen sich Encasings. Zieht man die eigentlich über die ganze Matratze oder nur über den Schaumkern? Schließlich wollen wir bei mindestens 60 Grad waschbare Matratzenbezüge und die dann auch regelmässig waschen – wie oft eigentlich? Vermindert ein Encasing nicht den Liegekomfort, also die Punktelastizität der Matratze? Gibt es welche, die besonders dehnbar sind?
    Sind Encasings eigentlich wasserdampfdurchlässig oder liegt man im eigenen Saft oben auf der Matratze wie im Wasserbett?
    Unsere anderen 100 000 Fragen kommen noch unter „Matratzen…..“, oder mag jemand schon mal was zu Lattoflex vs Reguflex sagen, ich bin leicht , mein Süßer wiegt 115 kg….

    Danke
    Lefpa

Ansicht von 2 Beiträgen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.