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Liegemulden oder Körperkuhlen in Kaltschaummatratzen, wer hat den Durchblick?

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  • Apnoe
    Beitragsanzahl: 408

    Hallo Maggie47,

    das Lattenrost spielt bei der Problemgröße 140/200 cm eine entscheidende Rolle. Wie alt ist der vorhandene und welches Mod. von welchem Hersteller ist es ?
    Evtl. verursacht die Muldenbildung der Stützmangel des Rahmens, das ist sehr häufig so, es ensteht ein Hängematteneffekt.
    Die Matratzen von Fey sind nicht viel besser als von Frankenstolz (FAN), daher befürchte ich von Regen in die Traufe.
    Was wurde vor der KS matratze benutzt ? Klappte das besser ?
    Evtl. ist Federkern oder Latex besser geeignet als KS mit spürbaren Zonen, aber es sollte unbedingt auf eine stabile Qualität geachtet werden, sonst drohen wieder Mulden.

    VG
    Apnoe

    schnuppstern
    Beitragsanzahl: 52

    Hallo zusammen, nachdem zwei Matratzen vom Discounter erfolgreich zurückgegeben wurden, habe ich jetzt mittlerweile auch mit Matratzen aus einem renommierten Berliner Möbelhaus Probleme. Ich bin 1,56 m groß, habe einen sehr kurzen Oberkörper und wiege seit einiger Zeit etwas über 80 kg. Ich schlafe in einem 140×200 großen Bett. Nachdem ich die erste Kaltschaum von f.a.n. wegen einer ziemlich tiefen Liegemulde im Gesäßbereich nach ca. 3-4 Monaten zurückgegeben habe, kaufte ich mir dann – das habe ich bewußt erst bei der Lieferung gesehen – wieder von der gleichen Firma die Megalux KS, H2 (die H3 war wie ein Brett). Wieder das gleiche Problem, es bildete sich da, wo ich auf dem Rücken lag, innerhalb kurzer Zeit eine Mulde, so dass ich leicht im Hohlkreuz liege. Liege ich auf den Seiten, rolle ich im Schlaf immer wieder in diese Kuhle.

    Der Reklamationsbeauftragte meinte, es muss so sein (im Gütepass steht es auch), dass sich eine Liegemulde bildet. Die muss doch aber wieder zurückgehen, wenn keine Belastung mehr auf der Matratze ist, oder nicht? Mittlerweile stehe ich früh auch mit Rückenschmerzen auf, obwohl ich Sport treibe und viel Rad fahre.

    Ein Scan von der Firma Frey & Co. bei einem Profi hat ergeben, dass ich mit einer normalen 7-Zonen-Matratze nicht optimal schlafen kann, es sollte entweder eine Latex oder eine Kaltschaum von Frey & Co sein, eine für extra kurze Rücken, die bieten so was an. Beim Probeliegen war die letztere Variante optimal. Was ist, wenn sich da auch eine Liegemulde bildet, die nicht wieder zurück geht. 10 Jahre haben wir problemlos auf Latex gelegen und geschlafen. Bei der jetztigen traue ich mich nicht mal, den Motorlattenrost hoch zu fahren, aus Angst, ich drücke den Kaltschaum vollends durch.

    Das Möbelhaus bot mir kulanterweise an, eine neue Matratze auszusuchen, will mir aber 100 Euro vom Kaufpreis (ca. 800 Euro) abziehen, 200 Euro wollen sie mir abziehen, wenn ich keine geeignete Matratze dort finde. Fühle mich nicht nur schlapp, sondern auch verschaukelt. Habe ich ein Recht, nach 5 Monaten den vollen Kaufpreis zurück zu verlangen?

    Vielleicht hat ja Einer von Euch ähnliche Erfahrungen oder es gibt irgendwo einen Gesetzestext, den ich noch nicht kenne?

    Vielen Dank für die guten Ratschläge, auf die ich mich schon freue, weil ich mich nämlich sehr kurzfristig entscheiden muss.

    Liebe Grüße an alle Mitleidenden :-)

    Maggie47

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