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Lattenrost mit geringer Höhe, Matratze (Badenia, Ravensberger?), Medicott-Bezug oder Encasing?

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  • Agnetha
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    Hallo!

    Auch ich könnte einen Rat gebrauchen. Mein Freund und ich (1,89 m/94 kg, 1,61 m/75 kg) möchten uns neue Matratzen und Lattenroste anschaffen (jeweils 90 x 200 cm). Da unser vorhandenes Doppelbett (180 x 200 cm) nur 9,5 cm hohe Seitenwände hat, ist das erste Problem, einen halbwegs brauchbaren Lattenrost zu finden, der aber nur eine ziemlich geringe Höhe haben darf, weil ansonsten die Matratzen seitlich aus dem Bett rausrutschen. Es gibt zwar solche niedrigen Lattenrahmen mit ca. 5 cm Höhe, wo die Leisten in den Seitenholmen liegen und nicht obendrauf, aber hier habe ich bisher nichts gefunden, was qualitativ halbwegs vernünftig aussah. Es gibt zwar (relativ billig aussehende) Roste, die angeblich unterschiedliche Zonen (z.B. Schulter/Becken) haben sollen, allerdings sind diese dann z.B. nur aus Birke und nicht aus Buche. Hat hierzu vielleicht jemand einen guten Tipp?

    Ja, und dann brauchen wir natürlich auch möglichst zum Rahmen passende Matratzen. Es sollen Kaltschaummatratzen sein. Wir haben schon ein bisschen im Internet recherchiert, es gibt da z.B. den Testsieger der Stiftung Warentest aus 11/2010, die Badenia BT 310. Hierzu haben wir leider noch keine Erfahrungsberichte im Internet gefunden. Auch stellt sich hier die Frage nach dem Härtegrad. Im Laden hab ich auf einer H3 probegelegen, ist für mich wahrscheinlich grenzwertig/eher ein bisschen zu hart. Eine in H2 hatten sie leider nicht auf Lager. Darüber hinaus bin ich im Internet auf die Ravensberger Contura 60 gestoßen. Die Beschreibung liest sich sehr interessant (Hylex-HR-Premium Kaltschaum, RG 60, 7-Zonen-Kern Würfelschnitt, erhältlich in H2 – H4). Zu dieser Matratze habe ich lediglich einen positiven Erfahrungsbericht gefunden (aber auch keinen negativen). Auch preislich ist die Matratze interessant (198,- €). Hat jemand zufällig Erfahrungen mit diesen Matratzen bzw. kann mir in einer Preiskategorie bis ca. 350,- € pro Matratze gute Alternativen vorschlagen?
    Sicherlich ist es am Besten, Matratzen selbst zu testen. Aber wir wohnen auf dem Land, und Fachgeschäfte, bei denen man Matratzen z.B. auch zuhause testen kann, gibt es hier so gut wie gar nicht…

    So, und dann ist noch zu beachten, dass ich Hausstaubmilbenallergiker bin und dies bei der Matratzenwahl irgendwie berücksichtigen muss. Es gibt ja Matratzen mit sog. Medicott- o. Silverguard-Bezug, der antimikrobiell wirken soll. Ist das wirklich so? Alternativ würde ich mir allergendichte Matratzenbezüge (Encasings) anschaffen (z.B. von Pulmanova). Diese sollen ja eine hohe Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässigkeit haben und dürften insoweit keine negativen Auswirkungen auf das Schlafklima haben. Oder? Was wäre die bessere Alternative, Medicott-Bezug oder Encasings?

    Warte gespannt auf Eure Ratschläge!

    VG Agnetha

    Agnetha
    Beitragsanzahl: 2

    Hallo Titi,

    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort! Das hilft uns schon mal weiter. Was die Wahl des Matratzenherstellers angeht, hast Du uns in jedem Fall überzeugt! ;-)

    Gruß, Agnetha

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