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Lattenrost für Langzeitpflege und hyperempfindlichen Rücken gesucht…

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  • Autor
    Beiträge
  • HansHeinrich
    Beitragsanzahl: 43

    Hallo Hoppla,

    das hört sich alles sehr unangenehm an. Mein erster Gedanke nachdem ich deine Geschichte gelesen habe war: Wie wäre es mit einem Pflegebett? Ich weiß jetzt nicht genau wie diese im Unterbau aufgebaut sind, da wird es sicherlich auch Unterschiede geben, aber vielleicht wäre es hilfreich sich da mal zu erkundigen.

    Ansonsten hatte ich noch diesen Unterbau in Erinnerung: http://dormavita.de/produkte/lattenrost/polsterrahmenlemmur700/
    Leider weiß ich nicht wie weich er ist und ich fürchte er dürfte auch recht teuer sein. Schau dir bitte auch mal die Tempur-Rahmen auf der Seite an, die kann man anscheinend auch noch in der Härte einstellen. Vielleicht wäre diese Art von System was für dich, da Tempur – oder auch andere Matratzensysteme auf viscoelastischer Basis – ja speziell für Menschen die viel Liegen geeignet sein sollen.

    Ansonsten kann ich dir nur wünschen, dass noch einer der Experten vorbei schaut und Ideen hat.

    Alles Gute!

    Hoppla
    Beitragsanzahl: 1

    Bitte geben Sie folgende Informationen an, damit Sie hilfreiche Antworten auf Ihre Frage erhalten:

    Geschlecht:w
    Grösse: 172
    Gewicht:73
    Alter:43
    Ich mag es lieber warm
    Ich mag es lieber weich
    Ich habe Rückenbesonderheiten: Bettlägerig und daher extrem empfindlich

    Mein Preisrahmen liegt bei: ???
    Es geht um folgende Größe:1×2
    Ich möchte Matratzentipps:
    Ich möchte Hinweise zum Unterbau:Lattenrost
    Was mir sonst noch wichtig ist:

    Ich bin seit Jahren mehr oder weniger Bettlägerig, was meinen Rücken sehr empfindlich gemacht hat. Prinzessin auf der Erbse ist gar nichts gegen mich. Mir ist das Bett ziemlich schnell zu hart, und dann liege ich wach, nächtelang, in diesem Falle hat meine Müdigkeit nicht den geringsten Einfluß auf meine Fähigkeit, einschlafen oder schlafen zu können. Das macht die Suche nach einem neuen Lattenrost zum Horror. Irgendwann knickt man vor Erschöpfung ein und steigt doch wieder aufs alte System um, nur um ENDLICH mal wieder eine Mütze voll Schlaf zu kriegen… Aber beim alten Lattenrost sind die Latten ausgeleiert, 1 sogar zerbrochen. Hin ist das Rost schon seit Jahren, aber oben beschriebene Probleme haben immer wieder dazu geführt, dass eine neues Rost wieder rausflog und das alte Schrottding wieder reinkam. Lieber Schlaf mit Schmerzen als gar kein Schlaf…
    Ob mir Jemand hier einen Rat geben kann?
    Ich liege nur auf dem Rücken, da mir in Seitenlage schwindelig wird. Das macht den Rücken auch so nervös und empfindlich.
    Tagsüber sitze ich viel im Bett, da der Übergang zwischen Liegen und Aufstehen immer fließend und sehr Tagesabhängig von meiner Verfassung ist. Deshalb ist eine Stelle des Rostes ziemlich strapaziert. Es müßte tagsüber fest gestellt werden können und zum Schlafen weich, sonst ist die Elastizität schnell hin .
    Zonenmatratzen und Zonenlattenroste habe ich schon hinter mir. Ich fand es so gemütlich wie auf der Treppe zu schlafen, da die Übergänge zwischen den Zonen nicht flexibel genug sind.
    Meine derzeitige Matratze ist die Madras selekt von Lonsberg, eine recht weiche Naturlatexmatratze.

    Zermürbt und dankbar für Rat,
    Hoppla

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