140×200 cm Bett

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  • noemi_79
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    Hallo zusammen,

    ich (weiblich / 1,83 m / 68 kg / schmale Schultern und Taille, ausgeprägtes Hohlkreuz, breites Becken / 50% Seiten- und 50% Rückenschläfer / schlafe lieber etwas härter) habe mir im Juli in einem Versandhaus ein neues Bett inkl. Lattenrost und Kaltschaummatratze gegönnt („Ausführung3 : Inkl. Lattenrost mit 20 Federholzleisten und Kaltschaummatratze mit 5 Zonen für eine bessere punktelastische Körperunterstützung, Härtegrad 2 – bis 90 kg. Bezug aus hochwertigem Doppeltuch (Öko-Tex Standard 100), 100% Polyester, versteppt mit 100% Polyestervlies, abnehmbar und bis 60° waschbar. Höhe 16 cm. Raumgewicht RG 30.“).

    Da ich vorher 10 Jahre lang auf einem Futtonbett aus dem Katalog mit Federkernmatratze und Rollrost gut geschlafen habe, gab es bei mir keine Bedenken nicht Probe zu liegen und ich muss sagen, dass ich die ersten Wochen auf der neuen Matratze auch keine Probleme hatte. Nach nur 3 Monaten bildete sich jedoch trotz regelmäßigem Wenden eine ausgeprägte Kuhle von ca. 5 cm Tiefe im Beckenbereich, die mittlerweile auch nicht mehr verschwindet. Von meinen Rückenschmerzen im Lendenbereich (kannte ich vorher überhaupt nicht) will ich erst gar nicht reden. Was mir bei der Matratze auch aufgefallen ist (habe ich bei meiner alten Bettenkombination nie so empfunden), ist das Durchhängen im Mittelbereich, sprich ich habe immer das Gefühl, dass wenn ich am Rand auf der Seite einschlafe, ich zur Mitte hin „abfalle“. Die Matratze ist nun reklamiert und ich auf der Suche nach einem Ersatz. An dem problematischen 1,40 m -Maß meines Bettes kann ich platzbedingt leider nichts ändern. Den Lattenrost (da ja neu und nunmal bezahlt) würde ich nur, wenn zwingend notwendig, ersetzen wollen. Dieser hat keine Mittelleiste und keine Möglichkeiten die Härtegrade einzustellen.

    Die Beratung im Fachhandel hat mich nun etwas verwirrt.

    Bezüglich des Lattenrostes (den ich ja gerne behalten würde und auf den die neue Matratze ja abgestimmt werden muss) sagte man mir mehrfach, dass dieser eigentlich gar nicht fest sein kann, da man mir dazu ja eine Kaltschaummatratze verkauft hätte und die würde einen flexibleren Rahmen benötigen (ist er aber, denn bis auf das Durchbiegen der einzelnen 20 Latten ist alles am Rand fest verankert, eine Bewegung der Latten darüber hinaus also nicht möglich). Unter der Annahme, dass ich also einen festen Rahmen hätte, müsste ich eine Taschenfederkernmatratze kaufen. Wobei ich immer damit leben müsste dass ich auf einen Schlafpartner zurolle. Bei Zellekens bot man mir die Röwa Etera Aston in fest an (darauf lag es sich auch gut, allerdings auch ein stolzer Preis). Und der Herr vom Betten Rid meinte, dass er, wenn ich keinen abgestimmten Lattenrost kaufe, ich auch keine Garantie haben würde, wenn sich wieder eine Kuhle bildet. Von den anderen Geschäften brauchen wir von Beratung erst gar nicht sprechen.

    Bevor ich also den nächsten Fehlkauf tätige:

    1. Welche Matratze würdet ihr mir empfehlen – Taschenfederkern oder Kaltschaum?

    2. Mit welcher Matratzenart lässt sich der lästige Hängematteneffekt besser ausgleichen?

    3. Sollte ich erstmal die neue Matratze (wenn Taschenfederkern) mit meinem Lattenrost probieren oder lieber gleich einen neuen dazu kaufen?

    4. Wenn Letzteres: Gibt es zu der doch preisintensiven Kombination Röwa Etera Aston + Röwa Etera Lattenrost eine ein wenig preisgünstigere Kombi, die qualitativ nicht gleich komplett abfällt? Auch was ggf. Mitschläfer angeht.

    Vielen Dank für eure Antworten

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