Verfasste Forenbeiträge

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  • ALPHA-Schlaf
    Beitragsanzahl: 18

    Hallo!

    Dass Sie mit Tellern zu tun hatten, habe ich erst nachdem ich den Beitr. geschrieben habe bemerkt. Soweit so gut. Bei den Tellern wird die hoch-tief Anpassung mittels Spannkreuze oder Einschübe, je nach Tellerart, erledigt.
    Da wo es „oben“ bleiben soll, wird der Teller versteift, so das er erst bei größerem Druck abfedert.
    Da wo er gut nach „unten“ gehen soll, wird er ohne Versteifung gelassen.
    Sollte das nicht ausreichen, kann man so wie ich, weichere „Schulterteller“ auch in der Beckenzone einsetzen, die dann auch mittels Spannkreuze in deren Festigkeit verändert werden können.
    Lassen sie sich mal einen zum Probeliegen nachhause geben und testen Sie ausgiebig.

    Wünsche Ihnen noch Viel Erfolg und ein gutes Händchen bei der Auswahl.

    ALPHA-Schlaf
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    Hallo!

    Dass Sie mit Tellern zu tun hatten, habe ich erst nachdem ich den Beitr. geschrieben habe bemerkt. Soweit so gut. Bei den Tellern wird die hoch-tief Anpassung mittels Spannkreuze oder Einschübe, je nach Tellerart, erledigt.
    Da wo es „oben“ bleiben soll, wird der Teller versteift, so das er erst bei größerem Druck abfedert.
    Da wo er gut nach „unten“ gehen soll, wird er ohne Versteifung gelassen.
    Sollte das nicht ausreichen, kann man so wie ich, weichere „Schulterteller“ auch in der Beckenzone einsetzen, die dann auch mittels Spannkreuze in deren Festigkeit verändert werden können.
    Lassen sie sich mal einen zum Probeliegen nachhause geben und testen Sie ausgiebig.

    Wünsche Ihnen noch Viel Erfolg und ein gutes Händchen bei der Auswahl.

    ALPHA-Schlaf
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    Dass Sie mit Tellern zu tun hatten, habe ich erst nachdem ich den Beitr. geschrieben habe bemerkt. Soweit so gut. Bei den Tellern wird die hoch-tief Anpassung mittels Spannkreuze oder Einschübe, je nach Tellerart, erledigt.
    Da wo es „oben“ bleiben soll, wird der Teller versteift, so das er erst bei größerem Druck abfedert.
    Da wo er gut nach „unten“ gehen soll, wird er ohne Versteifung gelassen.
    Sollte das nicht ausreichen, kann man so wie ich, weichere „Schulterteller“ auch in der Beckenzone einsetzen, die dann auch mittels Spannkreuze in deren Festigkeit verändert werden können.
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    ALPHA-Schlaf
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    Dass Sie mit Tellern zu tun hatten, habe ich erst nachdem ich den Beitr. geschrieben habe bemerkt. Soweit so gut. Bei den Tellern wird die hoch-tief Anpassung mittels Spannkreuze oder Einschübe, je nach Tellerart, erledigt.
    Da wo es „oben“ bleiben soll, wird der Teller versteift, so das er erst bei größerem Druck abfedert.
    Da wo er gut nach „unten“ gehen soll, wird er ohne Versteifung gelassen.
    Sollte das nicht ausreichen, kann man so wie ich, weichere „Schulterteller“ auch in der Beckenzone einsetzen, die dann auch mittels Spannkreuze in deren Festigkeit verändert werden können.
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    Da wo er gut nach „unten“ gehen soll, wird er ohne Versteifung gelassen.
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    Da wo es „oben“ bleiben soll, wird der Teller versteift, so das er erst bei größerem Druck abfedert.
    Da wo er gut nach „unten“ gehen soll, wird er ohne Versteifung gelassen.
    Sollte das nicht ausreichen, kann man so wie ich, weichere „Schulterteller“ auch in der Beckenzone einsetzen, die dann auch mittels Spannkreuze in deren Festigkeit verändert werden können.
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    ALPHA-Schlaf
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    Hallo,
    ein durchhäng Problem gibt es immer bei 140/200 cm.
    Mein Vorschlag:
    Beim alten Rollrost erstmals bleiben, 1,5 euro täglich ins Spaarschwein und in 333 Tagen ein Tellerrost Sentina S von Froli kaufen. Der hängt nicht durch, schwingt nicht mit, ist rel. fest und auch noch einstellbar.
    Irgend ein Murks für 200,- zu kaufen, viel zu schade um das schöne Geld!

    MfG, Alpha

    ALPHA-Schlaf
    Beitragsanzahl: 18

    P.S.
    Und wenn sie die Matratze haben, dann nehmen Sie die und testen Sie sie auf den verschiedenen Lattenrosten. Dabei als „Grundausstattung“ wichtig, eine funktionierende Schulterabsenkung und Lordoseeinstellung. Bei vielen, nur farbliche, aber keine funktionellen Unterschiede. Viel mehr PI-PA-PO braucht ein gesunder Schläfer nicht.

    Nochmal Gruß, Alpha

    ALPHA-Schlaf
    Beitragsanzahl: 18

    Hi!
    In deinem Alter war ich auch eine „Nachteule“!
    Zum Mittagsschlaf ein Wort. Der ist grundsätzlich OK. Er geht aber nach hinten los, wenn er länger als 30min dauert. Dann schüttet der Körper Schlafendorphine aus und du wachst nach einer Stunde ganz schlapp auf und brauchst nochmal eine Stunde um in die Gänge zu kommen, bis die Endorphine wieder abgebaut sind.
    Nicht desto trotz bis du dabei dein Schlaf vor die Hunde gehen zu lassen! Biologisch bedingt sind die Schlafstunden ab 23h bis ca. 04h morgens die effektivsten. In dieser Zeit hast du die meisten und längsten Tiefschlafphasen. Danach hast du hauptsächlich Leichtschlaf und Traumschlaf. Für die Körperliche und Psychische Regeneration sind aber die Tiefschlafphasen zuständig. Nur hier finden unter der Ausschüttung von speziellen Hormonen, Zellteilung, Wachstum, Aufbau und Entschlacken des Körpers statt. Wenn diese Tiefschlafphasen verpasst werden, ist auch deren Wirkung verpasst und es lässt sich nicht nachholen! Neuesten Schlafforschungsergebnissen zufolge, sollte man zwischen mind.6 und max. 9 Std.schlafen! Weniger bzw mehr, hat eine erhöhte Erkrankungsgefahr zur Folge. Immunsystem, Gefäßkrankheiten, usw… alles nicht so nett.
    Ich weiß, ich weiß, dich trifft es bestimmt nicht, oder vieleicht doch?
    Wie wäre es mit einem Kompromiss?
    Du hast doch schließlich die Macht über deinen Geist und deinen Körper, nicht wahr?
    Versuch doch, stufenweise, dich in deiner Gewohnheit zum gesunderen Verhalten zurück zu bewegen. Jeden Abend….eine viertel Stunde früher anfangen und dafür auch eine viertel Stunde früher aufhören! Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und genauso wie es in die EINE (schädliche) Richtung geht, genau so geht es auch andersherum.
    Ich wünsche dir viel Erfolg!
    Solltest du noch Fragen haben….bitte sehr!

    ALPHA-Schlaf
    Beitragsanzahl: 18

    Hallo!
    Wie immer braucht man um etwas empfehlen zu können, mehr Daten. Es ist wie bei einem Maßanzug…!
    Das Liegegefühl der Matratzen hängt nicht nur vom RG und Stauchhärte ab. Es ist viel mehr ein Zusammenspiel von Schnitttechnik, Bezugkonsistenz und Steppung, Ausprägung der Zonen, usw….
    Die Kunst beim Matratzenkauf besteht darin, die zu Ihrem Körperprofil, Schlafgewohnheiten und Bedürfnisse, PASSENDE Matratze zu finden.
    Wer sagt Ihnen, dass RG 60 und Stauchhärte 2,8 für SIE das ultimative Ergebnis ist?
    MfG, ALPHA

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