Schlaftypen, <center>Schlaftypen</center>

 

Quelle: Wikipedia gemeinfrei Urheber Michael Schoenitzer

 

Nach welchem Rhythmus die Menschen leben bestimmt ihre innere Uhr.

Wissenschaftlern haben erkannt, dass dieser biologische Taktgeber nicht bei jedem gleich tickt, denn das bestimmen die Menschen nicht selbst oder ihr Wecker, sondern ihre Gene

Deshalb unterscheidet man verschiedene „Chronotypen“ (griechisch chronos = Zeit).

Damit werden die Kategorien der Menschen bezeichnet, die auf Grund ihrer biologischen Uhr im Tag- und Nachtrythmus verschiedenen Merkmale hinsichtlich Hormonspiegel, Körpertemperatur, Schlaf und Wachphasen und Leistungsvermögen zu unterschiedlichen Tageszeiten besitzen.

Umgangssprachlich werden diese auch als „Frühaufsteher“ und „Nachtschwärmer“ oder Morgenmensch und Abendmensch bzw. „Lerchen“ und „Eulen“ bezeichnet.

Die Chronologie bestimmt der zirkadiane Rhythmus, damit bezeichnet man zusammenfassend die inneren Rhythmen, die eine Periodenlänge von circa 24 Stunden haben und die innere Uhr des Menschen bestimmen.

Der Schlaftyp bestimmt die bevorzugten Zeiten für Aktivität und Ruhe im Laufe des Tages. Die Verteilung der Schlaftypen ist weltweit identisch.

Man unterscheidet drei Typen:

  • Frühaufsteher („Lerche“)
  • Normaltyp, der den Großteil der Bevölkerung ausmacht
  • den Spätaufsteher („Eule“)

Im Alltag treffen die Schlaftypen naturgemäß auf unterschiedliche Herausforderungen.

Siehe Lerche, Eule



Zum Inhaltsverzeichnis