Ein Mensch verliert bis zu 1,5 Gramm Hautschuppen pro Nacht, im Jahr also bis zu 0,5 Kilogramm. Diese bleiben zum Teil in der Matratze, werden von Bakterien befallen und verursachen den typischen, unangenehmen, muffigen Schlafzimmergeruch. Ein idealer Nährboden für Hausstaubmilben. Schuppige Haut entsteht, wenn das schützende natürliche Öl, das die Haut produziert, zu versiegen beginnt. Infolgedessen ist der Wasserverlust bei trockener Haut 75 Mal höher als bei normaler Haut. Da die Haut sowohl Öl (Talg) als auch Wasser verliert, beginnt die Haut auszutrocknen und ihre oberste Oberfläche stirbt ab und beginnt sich abzuschälen, normalerweise in sehr kleinen, dünnen Splittern, die Schuppen genannt werden.


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